Kostenloses Parken für freiberufliche Hebammen beim Hausbesuch einführen
Kostenlose Parkkarte für freiberufliche Hebammen einführen, die sie beim Hausbesuch nutzen können.
Hier finden Sie alle Vorschläge des Bürgerhaushalts sortiert nach dem Platz. Der Platz richtet sich nach der Zahl der Wertungen mit "gut". Die Verwaltung hat die best-bewerteten 100 Vorschlägen geprüft, darunter mindestens die beiden besten je Stadtbezirk. Außerdem liegen die Ergebnisse der Haushaltsberatungen des Gemeinderats vor.
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Kostenlose Parkkarte für freiberufliche Hebammen einführen, die sie beim Hausbesuch nutzen können.
Laubsauger und -bläser können im Betrieb zwischen 90 und 120 Dezibel laut werden. Damit sind sie ungefähr so laut wie eine Kettensäge oder ein Presslufthammer. Trotzdem gibt es keine gesetzlichen Grenzwerte, wie laut Laubbläser und -sauger sein dürfen.
Geräte mit Verbrennungsmotor erzeugen darüber hinaus Luftschadstoffe, die bei den meisten Laubsaugern und -bläsern sogar ungefiltert in die Umgebung geblasen werden.
Deswegen sollte der Einsatz von Laubbläser und -sauger mit Verbrennungsmotor verboten werden. Akku betriebe Geräte sind inzwischen mindestens gleichwertig.
Quelle: Umwelt Bundesamt (https://www.umweltbundesamt.de/themen/wohin-dem-laub)
Insbesondere an hochfrequentierten Straßen und Plätzen sollte die Zahl der aufgestellten öffentlichen Papierkörbe erhöht werden. Dies verringert die Vermüllung des öffentlichen Raumes. Um einen sparsamen Umgang mit Steuergeldern sicherzustellen, sollte diesem Anliegen eine Bedarfsanalyse vorangestellt werden, um kritische Bereiche zu erkennen und dort gezielt die Zahl der Papierkörbe zu erhöhen. An Orte mit nachweislich geringeren Müllaufkommen sollte im Gegenzug die Anzahl der Papierkörbe verringert werden. Dies kann zu einer kostenneutralen Umsetzung des Anliegens beitragen.
Stuttgart hat sich zur drittteuersten Stadt Deutschlands entwickelt, eine Entwicklung, die bislang keine Besserung erkennen lässt. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum spitzt sich zu, da begrenzte Flächen und Neubauten weder für Käufer noch für Mieter erschwinglich oder attraktiv sind. Um dieser Situation entgegenzuwirken, ist ein entschlossenes Handeln erforderlich.
Ein zentrales Problem ist der Leerstand von Wohnimmobilien. Dieser darf für Investoren oder Besitzer nicht länger eine rentable Option darstellen. Strengere Sanktionen sind notwendig, um Leerstand zu minimieren. Dabei sollten Ausnahmeregelungen, beispielsweise in Fällen von Erbstreitigkeiten, ausgeschlossen werden. Eine alternative Lösung könnte in der Verpflichtung zur befristeten Vermietung liegen, wenn eine dauerhafte Nutzung nicht möglich oder gewünscht ist.
Die Stadt Stuttgart verfügt durch die Meldepflicht von Bewohnern über ausreichend Daten, um Leerstände zuverlässig zu identifizieren. Diese Informationen sollten systematisch genutzt werden, um Verstöße gegen mögliche neue Regelungen aufzudecken und zu sanktionieren. Eine konsequente Umsetzung solcher Maßnahmen würde sowohl die Wohnraumnutzung optimieren als auch die Einnahmen der Stadt durch Bußgelder erhöhen.
Die vorgeschlagenen Maßnahmen hätten mehrere positive Auswirkungen:
- Erhöhung des Wohnraumangebots: Leerstände werden wieder in den Wohnungsmarkt integriert.
- Senkung der Mietpreise: Ein größeres Angebot wirkt sich dämpfend auf die Mietpreise aus.
- Höhere Einnahmen für die Stadt: Nicht eingehaltene Regelungen generieren zusätzliche Einnahmen, die wiederum in Wohnbauprojekte oder soziale Maßnahmen reinvestiert werden können.
Durch die konsequente Bekämpfung von Leerständen könnte Stuttgart einen entscheidenden Schritt zur Entspannung des angespannten Wohnungsmarktes machen und eine gerechtere Verteilung des Wohnraums fördern.
Das Leo-Vetter Schwimmbad in Stuttgart-Ost befindet sich in einem schlechten Zustand und scheint in vielerlei Hinsicht Renovierungsbedürftig.
In der Jungen Umkleiden sind beispielsweise ein Großteil der Schränke kaputt und nicht verwendbar.
defekt Lampen mit LED Leuchtmittel für besser Beleuchtung u. Geringen Energieverbrauch austauschen
Zählt sowohl zu Ordnung und Sicherheit als auch Zum Energie Thema
Wir wollen mit unserem Stadtteil vielfältigen qualitätvollen Zugang zum Neckar bekommen!
Das dicht bebaute Stadtquartier der Neckarvorstadt liegt eigentlich am Neckar. Aber die Bewohner kommen nicht wirklich hin. Die 4-spurige Neckartalstraße und die U-Bahn riegeln den direkten Zugang zum Fluß aus dem Wohnumfeld ab. Die "Arbeitsgruppe Neckarvorstadt" fordert mehrere Querungen der Neckartalstraße und den Rückbau von 1-2 Fahrspuren, damit das Neckarufer für das Quartier zur Naherholung am Wasser besser genutzt werden kann.
Schrittweiser Ausbau von öffentlichen Toiletten inklusive Wickelmöglichkeit an großen Spielplätzen im gesamten Stadtgebiet und im Anschluss auch an kleineren Spielplätzen.
Der Toilettengang ist ein Grundbedürfnis und kommt an den Spielplätzen nicht nur Familien sondern auch der gesamten Stadtbevölkerung/Spaziergängern zu Gute. Zudem wird Müll und Unsauberkeit vermieden.
Höhere Gehälter für Erzieher*innen in Kitas. Sie leisten eine wichtige Arbeit und verdienen eine gute Bezahlung, auch um mehr Fachkräfte anzuziehen, da es häufig an Personal mangelt – bedingt durch Krankheiten und Personalmangel. Die Wartelisten für Kitas sind schon endlos.
Um unseren urbanen Lebensraum zu verbessern sollten die staubigen, dunklen Schotterbetten der Stadtbahngleise durch Gräser- und Rasenzonen ersetzt werden, wie am Beispiel "U2 Kursaal - Obere Ziegelei".
Die Vorteile sind: Reduzierung von Feinstaub, Lärm, Einwirken auf Temperatur und die Optik.
Jedes Stuttgarter Kind müsste jährlich mindestens eine Aufführung dieses pädagogisch sehr wertvollen Theaters besuchen. Das JES hat anerkanntermaßen eine wichtige soziale Funktion. Das JES bitte weiter fördern, oder gar ausbauen und erweitern.
In der Neckarvorstadt gibt es keine (!) öffentliche Toilette, weshalb Grünanlagen und Spielplätze, Hofeinfahrten und Hinterhöfe oder das Neckarufer für die Verrichtung kleiner und großer „Geschäfte“ benutzt werden. Die Arbeitsgruppe Neckarvorstadt fordert die Stadt Stuttgart auf, den Cannstatter Gastronomen und Einzelhändlern die Teilnahme an der Kampagne „Die nette Toilette“ zu ermöglichen. Diese stellen Mitmenschen ihre Toiletten bei Bedarf zur Verfügung und werden von der Kommune dafür finanziell entschädigt. Das ist erheblich günstiger als z.B. eine Säulentoilette zu installieren! Pandemie bedingt war diese Kampagne ins Stocken geraten. In einigen wenigen Stuttgarter Stadtbezirken wurde "Die nette Toilette“ bis dahin aber etabliert und von der Bevölkerung dankbar angenommen!
Spielplätze mit Trinkwasserspendern und Sonnensegeln ausstatten. Ist in anderen Städten längst üblich. Mehr gibt es zu so einem simplen positiven Beitrag zum Kinderschutz die überall sonst bereits umgesetzt wird eigentlich nicht zu sagen. Die Vorzüge sind offensichtlich.
Aktuell sind zwar Fahrradwege mit Schildern ausgeschildert jedoch sind diese nicht eindeutig markiert. Insbesondere an Kreuzungen mit Fussgängern führt dies jeden Tag zu kritischen Situationen.
Weder die Fußgägner noch die Radfahrer sind sich immer bewusst das Mischverkehr auftreten kann.
Jeden Tag entstehen so Konfliktsituationen welche vermeidet werden könnten.
Problemzone:
Radroute 1 zwischen Charlottenplatz, via Oper in den Schlosspark.
Insbesonere
- zwischen Oper und Charlottenplatz
- vor der Oper
- zwischen provisorischer Brücke und Innenministerium
Hier werden bewusst Radwege und Fußgägner wege übereinander geführt anstatt mit Farbe eine klare Regelung auf dem Boden zu markieren. Jede eingezeichnete Lösung wäre besser als nichts einzuzeichnen da hierdurch das Bewusstsein aller Beteiligten steigt.
Stuttgart läd leider absolut nicht zum Radfahren ein, besonders durch die vielen Lücken im Fahrradwegenetz. Um Fahrräder effizient als Fortbewegungsmittel nutzen zu können müssen diese Lücken dringend geschlossen werden. Außerdem müssen die Gefahrenpunkte bei den bestehenden Radwegen ebenfalls dringend entschärft werden. Dies würde die Situation für sämtliche Verkehrteilnehmer erheblich verbessern, da mehr Fahrradverkehr auch weniger Autos auf den Straßen bedeutet und somit freiere Fahrt für die verbleibenden und die Kosten für die Straßeninstandhaltung sinken, ebenso die Überlastung des ÖPNV. Außerdem reduziert diese Maßnahme Unfälle zwischen Radfahrenden und anderen Verkehrsteilnehmer und hilft die Klimaziele der Stadt zu erreichen.
Der Vorschlag 81991 von "Kaffeefreunde-West " sollte noch weitergeführt werden:
Nachdem das Verfassungsgericht die Verpackungssteuer gebilligt hat, sollte sich gerade die Landeshauptstadt nicht in Zurückhaltung üben, sondern entschlossen zeigen, dass sie dem überquellenden Müll den Kampf ansagt. Eine Verpackungssteuer sollte schnellstmöglich eingeführt werden und Müllsündern gehört entschieden die Gelbe Karte gezeigt. Mit einem Teil der Einnahmen aus der Verpackungssteuer (in Millionenhöhe) müssen Stellen geschaffen werden, um
1. die Anlagen und Plätze der Stadt wieder sauberer zu bekommen und
2. Zeitgenossen, die ihren Müll einfach liegenlassen/wegwerfen, entschlossen zu verwarnen. Dass in Stuttgart jemand, der Abfall unzulässig entsorgt hat, ein Bußgeld hätte bezahlen müssen, hat man kaum jemals gehört.
3. Mitmenschen, die ehrenamtlich und freiwillig Putzaktionen durchführen, sollten zumindest Anerkennung durch Veröffentlichung erfahren und einen kleinen Zuschuss für ein Vesper von der Stadt erhalten. Stuttgart - let's putz!
Wasserversorgung ist Daseinsvorsorge - und Daseinsvorsorge ist die wichtigste Aufgabe einer Kommune. Die Kommune muss die Bürger mit qualitativ hochwertigem Wasser zu erschwinglichem Preis zuverlässig versorgen. Die Wasserversorgung, die Investitionen, die Qualität des Wassers müssen von uns Bürgern demokratisch kontrollierbar sein. Deswegen forderten wir mit dem Bürgerbegehren „100-Wasser“ einen Eigenbetrieb. Seit 11 Jahren betreibt der 3.größte deutsche Energiekonzern EnBW trotz erfolgreichem Bürgerbegehren und Gemeinderatsbeschluss unsere Wasserversorgung ohne Konzession weiter und verdient damit gutes Geld. Geld, das die Stadt gebrauchen könnte! Die Stadt muss jetzt genügend Geld für den Rückkauf bereit halten! Die Bürger haben den Rückkauf mit ihrer Unterschrift unter das Bürgerbegehren gefordert. Die Wasserversorgung Stuttgarts wurde von unseren Vorfahren für die Zukunft unserer Stadt aufgebaut. Der Verkauf war unsittlich.
Die Stadt muss endlich engagierter um unsere Wasserversorgung und die Anteile an den kommunalen Trinkwasser-Zweckverbänden kämpfen, jetzt. Später fehlt das Geld. Und später könnten EU-Gesetze eine Rekommunalisierung noch schwieriger oder unmöglich machen.
Die Diskussionen um einen Neckarstrand in Stuttgart sind nach vielen Runden im Sande verlaufen. Nachbarstädte wie Remseck oder Ludwigsburg machen aber vor, dass ein Neckarstrand durchaus ein Gewinn für die Anwohner sein kann.
Zur Erstellung eines Neckarstrandes soll zwischen Berger Steg und König-Karls-Brücke der Deich D-förmig zurückgesetzt werden und der Innenraum ausgebaggert werden. Der Canstatter Wasen würde den Bereich verlieren, in dem heute der Krämermarkt bei Frühlingsfest und Volksfest stattfindet. Allerdings kann die Gestaltung so ausfallen, dass der Zugang zum Festgelände weiter möglich ist und sogar aufgewertet wird.
Durch den Verkauf des ausgebaggerten Kieses kann die Maßnahme begünstigt werden.
Beim Vorschlag der Neckarinseln handelt es sich um ein studentisches Projekt, welches bereits durch den Oberbürgermeister Nopper prämiert wurde. Die Neckarinseln, sollen wie es der Name schon sagt, Inseln auf dem Neckar sein. Sie können mit den unterschiedlichsten Nutzungen versehen werden - von grüner Insel bis Kino-Insel ist alles denkbar. Das Projekt besticht mit seiner Flexibilität und Einfachheit - die Inseln können ortsunabhängig auf dem Neckar platziert werden und durch die unterschiedlichen Größen, finden sie überall einen Platz. Herr Kai Freier - Bezirksvorsteher von Hedelfingen - hat bereits ebenfalls Interesse am Projekt bekundet und hält eine Realisierung im Zuge der IBA '27 oder auch einer eventuellen Gartenschau als sehr attraktiv.
Da es seit vielen Jahren, eher sogar Jahrzehnten schon den Wunsch nach mehr Zugängigkeit für Bewohner/innen und Besucher/innen an den Neckar gibt, wären die Neckarinseln ein toller Schritt um dies zu ermöglichen. Gerne könnte ich zum Projekt auch dementsprechend Plangrundlagen oder auch eine Präsentation zur Verfügung stellen.
Unser See am Schloss gehört dringend in einen gesunden natürlichen Zustand versetzt, er ist in seinem jetzigen Zustand, ironischer Weise aufgrund der Gartenschau 1961, ein furchtbarer Anblick und ist auch ein ökologisches und finanzielles Desaster, da dieser See über keine Pflanzen besitzt um sich gegen die Gänseausscheidungen zu wehren, wird dieser See jedes Jahr von Algen und Gestank befallen, das zu säubern kostet uns und der Stadt jedes Jahr eine unnötige Summe an Geld. Dabei gilt es den See lediglich in einen annehmbaren Zustand zu versetzen. Schaut euch an meine Mitbürger schaut euch an wie der See einst in Stuttgart mit all seiner Anmut und Schönheit strahlte.
Die Vermüllung und Verwahrlosung im Stuttgarter Süden, insbesondere in Heslach, hat ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Straßen, Staffeln und öffentliche Plätze sind von Müll, Unkraut und Schmutz geprägt. Dieser Zustand beeinträchtigt das Stadtbild und die Lebensqualität der Bewohner erheblich.
Die Stadtverwaltung muss wirksame Maßnahmen ergreifen, um das Problem der Vermüllung nachhaltig zu bekämpfen und das Erscheinungsbild sowie die Sauberkeit des Viertels wiederherzustellen. Installation von zusätzlichen Mülleimern wäre schon mal ein Anfang.
Das Lehenviertel besticht durch seine zentrale Lage, seine historische Architektur und seinen besonderen Charme. Um die Lebensqualität und die Attraktivität des Quartiers weiter zu steigern, schlage ich vor, mehr Bäume entlang der Straßen zu pflanzen und das Viertel in grüne Alleen zu verwandeln
Ziele und Vorteile:
1. Ästhetik und Identität: Die Neubepflanzung von Bäumen würde den einzigartigen Charakter des Lehenviertels unterstreichen und die historischen Straßenzüge aufwerten. Grüne Alleen verleihen dem Viertel ein harmonisches und einladendes Erscheinungsbild.
2. Klimaschutz: Bäume spenden Schatten und helfen, die sommerliche Überhitzung in den dicht bebauten Straßen zu reduzieren. Das trägt zum Klimaschutz und zur Verbesserung des Stadtklimas bei.
3. Lebensqualität: Grünflächen fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner, schaffen Lebensräume für Vögel und Insekten und tragen zur Verbesserung der Luftqualität bei.
Das Lehenviertel wird durch diese Maßnahme ökologisch und optisch aufgewertet, was den Charme des Viertels bewahrt und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen und lebenswerten Stuttgart leistet.
Alle "öffentlich betreuten" Dächer bitte mit bienenfreundlichen Pflanzen begrünen. Das würde das Leben in der Stadt lebenswerter machen, denn alle begrünten Flächen tragen im Sommer zur Abkühlung der Stadt bei & sie sehen außerdem besser aus als andere Dächer. Zusätzlich tragen solche Dächer zur Erhaltung der Biodiversität bei. = Eine recht kostengünstige Maßnahme zur Lösung mehrerer wichtiger Probleme.
Die U8 ist dir einzige Direktverbindung von Degerloch zur Waldau, nach Sillenbuch und Ostfildern und nach Vaihingen zur S-Bahn.
Vor allem, wird das Sportgebiet Waldau erweitert, man gibt sich unendliche Mühe, mehr Parkplätze zu schaffen ... Lasst die U8 fahren, damit man auch ökologisch zur Waldau kommt!
Noch immer gibt es nicht an allen Schulen die Möglichkeit eines Mittagessens. Lediglich Kinder an Ganztagesschulen erhalten zuverlässig ihr Mittagessen. Die Möglichkeit einer Teilnahme am Mittagessen ist abhängig von der Ausstattung der Schule (Mensa vorhanden?) oder der Schulform (im Ganztag möglich – in der Kernzeit zumeist nicht möglich).
An allen Schulen gibt es Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer BuT- Berechtigung (= Bildung und Teilhabe) Anspruch auf ein kostenloses Mittagessen haben, da deren Eltern finanziell schwach aufgestellt sind.
Wir fordern eine Gleichbehandlung aller betroffenen Schüler:innen und eine umgehende Umsetzung, damit alle BuT-Berechtigten eine kostenlose warme Mahlzeit am Tag erhalten. Dies ist auch ein Beitrag zur Gesunderhaltung dieser Schüler:innen durch ausgewogene Ernährung. Im Zuge dessen ist ein Mittagessen an allen Schulen und in allen Schul- und Betreuungsformen einzuführen.
Im Zuge von Stuttgart 21 ist an der Willy-Brandt Straße ein sogenanntes Schwallbauwerk entstanden, welches in seiner grauen Betonerscheinung eher negative Auswirkungen auf das Stadtbild hat. Hier könnte man legal Graffiti erlauben um das trostlose Bauwerk etwas bunter erscheinen zu lassen.
Die Stadt sollte Kinderärzten einen Anreiz bieten, sich in Stuttgart niederzulassen. Mietzuschuss/ Bereitstellung von Arbeitskräften etc. Es kann nicht sein, dass es in einer Großstadt wie Stuttgart zu wenige Kinderärzte gibt! Wenn das nicht hilft, dann sollte die Stadt sich im
Landtag/ Bundestag etc. stark dafür einsetzen. Hier muss eine Lösung her!!!!!
Bitte verbessern Sie den Service und die Bearbeitungsdauer innerhalb der Ausländerbehörde! Ich lebe seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen und er ist indischer Abstammung. Leider bekommt man so mit wie katastrophal die Zustände in dieser Behörde sind. Hier geht es wirklich um Existenzen die so ruiniert werden können. Die teure Kampagne ausländische Fachkräfte anzuwerben ist eine gute Initiative, aber absolut nicht umsetzbar. Hier geht es um den Aufenthalt wichtiger Berufsgruppen und zusätzlichen Steuerzahler für unser überlastetes System. Bitte kümmern Sie sich um dieses Anliegen. Ich selbst würde meine Unterstützung anbieten, wenn es möglich wäre auf Minijob-Basis die dortigen Arbeitskräfte zu unterstützen.
Noch vor weniger 20 Jahren war die Königstraße das Herzstück der Innenstadt.
Inzwischen scheint v.a. in der unteren Königstraße jeder zweite Laden leer zu stehen oder ein billiges „Pop-up-Ramsch-Outlet“ zu sein. Der wertige Einzelhandel verlässt zunehmend die Innenstadt, aber trotz Innenstadt-Initiative sind kaum nachhaltige Veränderungen zu beobachten.
Dabei sieht man z.B. bei Veranstaltungen wie den Jazz Open oder dem Weihnachtsmarkt , dass die Bevölkerung Interesse an der Innenstadt hat, diese aber offensichtlich zu wenig bietet. Das Milaneo hingegen ist voll. Daher sollte Cityinitiative gestärkt werden und es sollten mehr zentrale Veranstaltungen organisiert werden, um dem Verfall der eigentlich schönen Innenstadt entgegenzuwirken. Dann kann auch neuer Einzelhandel wachsen.