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Parkplätze (schnell und billig) für Bewohner und Pendler schaffen durch besseren ÖPNV

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Stuttgart-West
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  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Weitere
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

344
weniger gut: -183
gut: 344
Meine Stimme: keine
Platz: 
1282

Stuttgart-West ist zugeparkt. Pendler und Pendlerinnen blockieren Parkplätze. Kontrollen sind selten. Parkmanagement, Parkbewirtschaftung = Abzocke.
Auch Mobility Hubs (Parkhaus) und Barcelona-Superblogs (flächenhafte Verkehrsberuhigung) sind einen Lösung. Zur Erinnerung: P+R Parkhäuser, „Renner“
A: Vom Schattenring nach LEO, 4 Spuren leer, 2000 bis 3000 Parkplätze
B: Von Friedrichsw. nach Ludwigsburg, 6 Spuren leer (nur Stau), 1000-2000 Parkplätze

Vorschlag: Eine Spur für Pendler. Alle 200 m eine Haltestelle für kleine Shuttle-Busse mit den Zielen:
A: Zum Vogelsang (Bus; U-Bahn, S-Bahn)
B: Zur Prag (Bus und U-Bahn)
Taktung: 24 Std./Tag, Ticket-Preis: 1 Euro für Hin- und Rückfahrt

Autos, Durchgangsverkehr aus Stuttgart-Mitte raus

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Stuttgart (gesamt)
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  • Verkehr
  • Durchfahrverbote
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

381
weniger gut: -258
gut: 381
Meine Stimme: keine
Platz: 
1095

Die B14 – mitten durch Stuttgart – 50 Prozent „Verkehr raus“. Illusion „Filderausfahrt“ bringt nicht viel (nichts).

Aus Backnang + Remstal + B10 kann (statt mitten durch)
- Mit: Verlängerung B14 (am Kraftwerk vorbei) übe Tunnel zur Ruhbank anwohnerfrei erreicht werden. Der Durchgangsverkehr ist raus.
- Mit: Verlängerung (unter Startbahn) ist auch die lächerlich. Leidige Fahrrad-Diskussion) erledigt.
- Mit: Beruhigung B14 in „Mitte“ (dann möglich) entfällt „Filderausfahrt“. Wird Stuttgart-Mitte vereint.

BürgerInnen-nahe Verwaltung

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Stuttgart (gesamt)
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  • Verwaltung
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

298
weniger gut: -126
gut: 298
Meine Stimme: keine
Platz: 
1500

Ein „kleiner“ Ortsbaumeister (Ing. Grad) ist mit 1 Mitarbeiter und ½ Sekretärin 25 Jahre problemlos in 5000 Einwohner-Gemeinde zuständig für Hoch- und Tiefbau, Unterhaltung, Ab- und Zuwasser, Friedhof, Bauamt, „Planung“ CZT. + ING. Büros, Ausführung, Kontrolle, Abrechnung…
Hochgerechnet Stuttgart 250 MA statt ? 25000 Ma
Dazu auch: vor 100 Jahren – Prof. Parkinson (GB) zu: „Verwaltung“
„Zerschlagung“ SPA, TBA, BRA, OA, GOA. Durch „Querschnitt-Büros“ - verteilt über die Stadtteile – zuständig für 5000/10000 Einwohner – ortsnah! Bürgernah! Entscheidungsfähig (nicht: muss erst fragen).
Warum nicht in Stuttgart? Spart Verwaltungskosten/Ärger – ist effektiv!

"Der Hausmeister" - Einführung in Schulen und städtischen Gebäuden

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Stuttgart (gesamt)
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  • Schulen, Bildung
  • Weitere
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kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

593
weniger gut: -62
gut: 593
Meine Stimme: keine
Platz: 
341

"Der Hausmeister" sollte in sämtlichen Schulen und in allen größeren städtischen Gebäuden wieder eingeführt werden. Der Hausmeister oder die Hausmeisterin mag auf den ersten Blick teurer als die derzeitigen "Putzkolonnen" sein, jedoch eine ehrliche Rechnung bzw. Kostenvergleich geht allemal zu Gunsten dieser personifizierten Lösung aus.
Vorteil:
Der Hausmeister fühlt sich für seine Schule, für sein Gebäude verantwortlich. Kleine Reparaturen werden von sofort erledigt, größere Reparaturen werden von ihm überwacht. Die von der Stadt beschäftigten (Putzfrauen oder Putzmänner ) werden von ihm überwacht und disponiert.
Am idealsten ist natürlich wenn der Hausmeister im entsprechenden mit seiner Familie wohnt. Wenn möglich Kostenfrei oder zumindest verbilligt, denn es ist ja seine Schule, sein Gebäude. Damit werden u.a. auch nicht vereinbarte Überstunden oder Sonderleistungen ausgeglichen.
Die Lehrer und auch die Schüler haben einen hilfsbereiten "Mann" oder auch " Frau" ständig als Ansprechpartner.
(Meine Begründung:
Zu meiner Schulzeit war ein Hausmeister, der mit seiner Familie im Schulgebäude wohnte. Der Hausmeister mit seiner Frau hatten alles im Griff, die Schule insbesondere die WCs waren sauber, es stank nicht nach Urin. Er war sowohl für den Lehrkörper als auch für die Schüler einfach der Ansprechpartner. Er führte sämtliche Kleinreparaturen durch, größere Angelegenheiten, da er die entsprechend erforderlichen Handwerker kannte, konnten sofort und ohne größere Ausweitungen behoben werden. Die Schule war Top und in Ordnung, heute sind z.B. Fenster die beschädigt sind
einfach mit Holzschrauben fest verschraubt. Inzwischen mussten alle Fenster gegen neue Fenster ausgetauscht werden.
Ich möchte aufgrund meiner Kenntnis sagen, dass der Hausmeister allemal preiswerter als die Putzfirmen sind. Hausfrauen, die in der Nähe zur Schule
wohnten, waren gerne für die Putzarbeiten interessiert und bereit.

Stuttgart zwischen Wald und Reben - soll bedeuten: Stuttgart die " Grüne Stadt"

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Stuttgart (gesamt)
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  • Grünflächen, Wald, Friedhöfe
  • Weitere
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

530
weniger gut: -94
gut: 530
Meine Stimme: keine
Platz: 
482

Dieser Werbeslogan, sofern dieser jemals berechtigt war, ist der tägliche Eindruck der, dass Stuttgart immer schmutziger wird, die angelegten grünen "Inseln" verdrecken immer mehr, sind ungepflegt versaut durch Hundekot und keineswegs "insektenfreundlich" angelegt. Die sogenannten Baumscheiben sind ein Graus, die Schlitze oder Löcher in den Abdeckungen (Luft- und Wasserdurchlässig) verdreckt und können den erdachten Zweck nicht erfüllen.
Mein Vorschlag :
Die Baumscheiben und bepflanzten Inseln, die an verkehrsreichen Straßen angrenzen, sollten vom Garten- und Friedhofsamt kontinuierlich (insektenfreundlich) bepflanzt und gepflegt ( Wasser ganz wichtig) werden. Die Anlagen die an Nebenstraßen und nicht so stark befahrenen Straßen angrenzen, sollten durch die jeweiligen Anlieger ( sog. Patenschaften ) unter Anleitung des " Garten- und Friedhofsamtes " eingerichtet, gepflegt und bewässert " werden. Den " Paten" sollte eventuell erforderliche Geldauslagen ersetzt werden.
Die Stadt könnte zur Anregung die jeweiligen Anlagen und Tätigkeiten alljährlich bewerten, Siegesprämien, nicht nur in Zeitungen belobigen, sondern einfach auch Geld in die Hand nehmen. Das können auch ordentliche Sachleistungen sein, zum Beispiel ein Urlaub im " Ländle " sein. Es muss den oder die Gewinner einfach Stolz auf ihre Leistung machen.
Die Wettbewerbe in den einzelnen Stadtteilen, als Höhepunkt, den Besten und den oder die Tüchtigsten "Stuttgarter " ausloben. Die Sache muss so aufgebaut werden, dass Stimmung und ein freudiger Stadt-Teil Wettbewerb ( mit Mitwirkung des Oberbügermesiters ) entsteht.

Beidseitige Kennzeichnung der Straßen

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Stuttgart (gesamt)
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  • Verkehr
  • Verkehrsschilder
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

329
weniger gut: -143
gut: 329
Meine Stimme: keine
Platz: 
1355

Beidseitige Kennzeichnung der Straßen ( jeweils zu Beginn und am Ende ). Bei längeren Straßen
sollte die Kennzeichnung in Abständen wiederholt werden.
Anmerkung :
Ich bin in den zurückliegenden Jahren in den verschiedensten Groß- und Kleinstädten unterwegs
gewesen und habe nach meiner jeweiligen Rückkehr nach Stuttgart festgestellt, dass in keiner
der besuchten Städte die Kennzeichnung der jeweiligen Straßen so mangelhaft sind wie in
Stuttgart.
Diesen Zustand hat Stuttgart als das " Tor zur Welt " nicht verdient.
In diesem zusammenhang muß und darf die mangelhafte Numerierung der einzelnen Gebäude
( Privat, Gewerbe / Industrie und Verwaltung ) ebenso erwähnt werden.

Unterführung vor dem Heslacher Tunnel

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Stuttgart-Süd
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  • Verkehr
  • Straßenbau
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

303
weniger gut: -291
gut: 303
Meine Stimme: keine
Platz: 
1482

Der Ausgang zum Heslacher Tunnel ist enorm verkehrsbelastet. Eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer würde den Verkehrsfluss enorm steigern, da Fahrzeuge nicht auf querende Fußgänger/Radfahrer warten müssten. Ebenso müssten diese nicht die langen Ampelphasen abwarten. Durch diese Lösung wäre auch eine flüssigere Verkehrslösung für die Kreuzung nach dem Heslacher Tunnel denkbar, z.B. ein Turbokreisverkehr oder eine Fahrzeugunterführung für die Verbindung Böheim-/Filderstraße bzw. heslacher Tunnel/Hauptstätter Straße.

Anwohnerparken im Veielbrunnen/Neckarpark konsequent durchsetzen

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Bad Cannstatt
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  • Verkehr
  • Parken
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kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

333
weniger gut: -164
gut: 333
Meine Stimme: keine
Platz: 
1333

Bei Großveranstaltungen, vor allem während des Frühlingsfestes/Wasen und den großen Festivals/Konzerten, ist der Parkdruck auf das Gebiet Veielbrunnen/Neckarpark immens. Immer bekommen die Anwohnenden davor Briefe wann wie wo was gesperrt/kontrolliert werden soll. Es ist schon besser geworden, aber leider wird die Zufahrt nicht konsequent genug kontrolliert. Es sollten nur noch Autos mit dem entsprechenden Parkausweis die Zufahrt gestattet werden. Ebenso sollten die neuen Zufahrten mit Ordnern besetzt werden, auch wenn aufgrund der Straßenregelungen eine Zufahrt sowieso nicht erlaubt ist (z.B. Einbahnstraße. Dazu gehört auch, dass konsequent Ordnungspersonal kontrollieren sollte, wo Autos geparkt werden. Es kann nicht sein, dass für viel Geld ein Park mit Spielplatz angelegt wurde, der jetzt von Wasen-Besuchenden zugeparkt und damit verunreinigt/zerstört wird. Das kann nicht im Sinne der Stadt sein. Zusätzlich sind natürlich auch immer Brandschutzzufahrten zugeparkt, auch das kann nicht im eigentlichen Sinne sein. Zudem frage ich mich, warum das seit Ewigkeiten fertige Parkhaus in der Benzstraße zwar begrünt und beleuchtet ist, aber nicht zum Parken genutzt werden kann. Ebenfalls frage ich mich, ob nicht eine Abendnutzung des Parkhauses hinter dem neuen Pops Burger möglich wäre. Besser fände ich es aber, wenn wie oben erwähnt, die Zufahrt grundsätzlich nur mit passendem Parkausweis möglich wäre.

Haltebuchten in der Wiener Straße

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Feuerbach
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  • Verkehr
  • Verkehrskontrolle
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

209
weniger gut: -123
gut: 209
Meine Stimme: keine
Platz: 
1818

In der Wiener Straße zwischen der Thomas-Mann-Straße und dem Triebweg wird von vielen Autos befahren. Auf der rechten Seite sind einige Buchten, bei denen man theoretisch anhalten könnte. Praktisch passiert es ständig, dass Autofahrende, die von unten kommen, auf den Gehweg "ausweichen" (sie könnten auch kurz anhalten, bis die Person von oben in einer Bucht ist, kommt eher selten vor), was zu brenzligen Situationen für Passant:innen führt, da der Gehweg stark frequentiert wird. Ebenfalls ist dieser Weg ein Schulweg, da die Schüler:innen der Realschule auf diesem Weg zur Sporthalle laufen. Die Haltebuchten sollten daher vergrößert werden, die Parkbereiche deutlich markiert werden um somit die Situation zu entzerren und zu verdeutlichen.