Mehr Sozialwohnungen bauen

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Stuttgart (gesamt)
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  • Wohnungsbau, Wohnen
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

752
weniger gut: -136
gut: 752
Meine Stimme: keine
Platz: 
78

Die Nachfrage nach bezahlbaren Wohnraum steigt in Stuttgart. Daher wäre es sinnvoll die Baukosten zu senken beim Baumaterial und mehr zu investieren in den Sozialen Wohnungsbau . Damit die Stadt Stuttgart mehr günstigere Wohnungen bauen kann!

Kommentare

9 Kommentare lesen

Beim Baumaterial sparen? Auch Bewohner von Sozialwohnungen haben ein Recht auf Schall-, Wärme-, Brandschutz.
Günstige Wohnungen sind relativ klein und/oder befinden sich in ungünstiger Lage (z.B. an viel befahrener Straße).
Aber ich wundere mich auch, dass Verwaltungen und Unternehmen immer noch Personal für schlecht bezahlte Stellen finden; solange sich das nicht ändert, wird niemand günstige Wohnungen bauen.

Der Vorschlag Nr. 81087 ist ähnlich und sollte hier angefügt werden.

@Daddy222
Zitat "Daher wäre es sinnvoll die Baukosten zu senken beim Baumaterial"
Vermutlich ist es Ihnen entgangen, dass die Preise für das Baumaterial nicht von den Kommunen festgelegt werden, sondern es sich um Marktpreise handelt.

@Fußgänger123
Zitat "Auch Bewohner von Sozialwohnungen haben ein Recht auf Schall-, Wärme-, Brandschutz."
Stimmt zwar. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten sinnvolleren Bauens, als das, was wir heute oft tun. Siehe dazu ein kürzlich ausgestrahlter Beitrag in der ARD, bei dem es um das DIN und die Verwendung industriegesteuerter Normen in der Bauwirtschaft ging. Sehr aufschlussreich!

Bringt nichts, die werden eh vorrangig an "Flüchtlinge" vergeben.

Das ist leider richtig. Wenn 1,5 Millionen oder mehr (die genaue Zahl kennt niemand) von meist illegalen (vergleiche Dublin Abkommen) Migranten nach Deutschland strömen, brauchen diese Wohnraum. Da diese Migranten in aller Regel über kein oder nur geringes Einkommen verfügen, werden also vorrangig Sozialwohnungen vergeben.

An dieser Problematik ändert sich aber nichts durch Vorschläge an den Gemeinderat. An dieser Problemproblematik ändert sich nur etwas, wenn die Menschen anders wählen.

@wrsqprmpf und pdv: Da haben sich ja zwei gefunden. Sie fallen hier beide mit irgendwelchen unbelegten Behauptungen, die sich gerne gegen Migrant*innen und Geflüchtete richten, auf. Bravo - Hauptsache, nach unten treten anstatt ein Fünkchen Empathie und Solidarität aufzubringen.
Ein paar Empfehlungen:
- Befassen Sie sich doch noch einmal ein paar Minuten mit deutscher Geschichte. Da werden Sie erkennen, dass es mal eine Zeit gab, in der auch hier Menschen vor Krieg fliehen mussten.
- Machen Sie sich noch einmal den Unterschied zwischen Migrant*innen und Geflüchteten klar.

@pdv
Daran ändert sich auch nach dieser Bundestagswahl nichts, mit anders wählen; denn wir können ja nicht die Kriegsflüchtlinge-Verursacher abwählen, diese werden nicht einmal kritisiert.

Wichtig für sozialschwache Familien und das Angebot ist viel zu wenig.

@nestor0711: Der Unterschied zwischen Migranten und geflüchteten ist vollkommen irrelevant. Bitte lesen sie sich noch einmal meinen Kommentar durch. Ich sprach von Millionen von neu in das Land geströmter Menschen. Diese brauchen Wohnraum. Diese Aussage werden sie ja wohl kaum widersprechen wollten, oder?

@Albert Groß: wen oder was muss ich kritisieren, um einen simplen Fakt zu schreiben? Nämlich dass wenn Millionen von Menschen in unser Land strömen, dass diese Menschen alle Wohnraum brauchen. Aber mal ganz abgesehen von diesem unbestreitbaren Fakt: wen wir in unser Land lassen, entscheiden wir. Kein Land ist zur Aufnahme, insbesondere unbegrenzten Aufnahme, fremder Menschen verpflichtet. Wenn man das tut, dann aus moralischen oder ethischen oder religiösen oder eben politischen Beweggründen. Über die kann man diskutieren. Irgendeine Verpflichtung besteht aber nicht. Und übrigens die Zahl echter Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention in Deutschland ist durchaus überschaubar.