Veranstalter an Kosten von Polizeieinsätzen beteiligen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Sport, Bäder
  • Weitere
|
Sparidee

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

789
weniger gut: -88
gut: 789
Meine Stimme: keine
Platz: 
47

"Die DFL muss sich an den Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen der Fußball-Bundesliga beteiligen, entschied das BVerfG." Dies ist in Bremen der Fall und sollte in Stuttgart ebenso gehandhabt werden.

Der BVerfG hat hierzu eine gute Linie gezogen für was für eine Art von Veranstaltungen dies zutreffend ist - nämlich mit Gewinnorientierung. D.h. Demonstrationen etc. fallen hier raus. Es geht hier hauptsächlich um gewinnorientierte Veranstaltungen, die im Vorhinein einen erhöhten Polizeieinsatz fordern (z.B. Fußballspiele, Wasen usw.)

Kommentare

2 Kommentare lesen

wo fängt man da an und hört auf? Lieber für Veranstalter Pflichten zur Schaffung oder Unterstützung von Sicherheit und Ordnung auferlegen als Polizeieinsätze bezahlen zu lassen.

Wo man da anfängt und wo man da aufhört hat das BVerfG ja schon geklärt :)