Eine Webanwendung ermöglicht es BürgerInnen, mit Hilfe einer Webanwendung die Realität anzureichern, insofern als zum Beispiel an Orten in Stuttgart, an denen offensichtlich Abfall anfällt, andr kein Abfallbehältnis installiert ist, eines virtuell zu platzieren. Dieser Vorschlag zur Anbringung eines Abfallkorbes im öffentlichen Raum kann von AVS zentral eingesehen und überptüft werden. Das Entscheiden und Inststallieren obliegt der AVS. Eine Benachrichtigung darüber an den vorschlagenden Bürger erfolgt automatisch, egal ob ein Abfallkorb installiert wird oder nicht.
Das Virtuelle Mitmachen im Rahmen der Abfallentsorgung ist eingebunden in ein Abfallwirtschafts-Gesamtkonzept, in dem u.a. dargestellt ist, dass es eine digitale App-Übersicht über alle öffentlichen Entsorgungsmöglichkeiten gibt. Jede/r hat also die Chance zu sehen, wo in der Nähe es Mülleimer gibt und ob ein weiterer Standort sinnvoll wäre. Wäre das der Fall, könnte die/der Vorschlagende (wie eingangs beschrieben) mit einfachsten digitalen Mitteln (Augmrntedt Reality) selbst Abfalleimer platzieren.
Das trägt zu einem kontextualen Abfallverwertungs- und Kreislaufverständnis der BürgerInnen bei. In der Schweiz gibt es bereits Augmented Reality ( zB Abfallhai).
Abfallchecker mit Augmented Reality
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