Das Anwohnerparken in Stuttgart soll effizienter genutzt und stärker durchfluktuiert werden. Ich schlage vor, einmal wöchentlich an wechselnden Stellen (also Montags die 100m, dienstags die nächsten 100m) für eine Stunde alle Anwohnerparkzonen in temporäre Halteverbotszonen umzuwandeln.
Dadurch wären die Bewohner gezwungen, ihre Fahrzeuge regelmäßig zu bewegen. Dies verhindert, dass Autos mit einem Anwohnerparkausweis monatelang ungenutzt an derselben Stelle stehen und dadurch Parkraum blockieren, der andernfalls für andere Anwohner zur Verfügung stehen könnte.
Dieser Ansatz fördert nicht nur eine dynamischere Nutzung des Anwohnerparkraums, sondern könnte auch dazu beitragen, dass wenig genutzte Fahrzeuge, die langfristig im öffentlichen Raum abgestellt sind, an alternative Standorte ausgelagert werden. Dies entlastet den innerstädtischen Parkraum und trägt zur besseren Verteilung von Parkplätzen bei.
Vorteile:
• Erhöhung der Verfügbarkeit von Parkplätzen für aktive Nutzer.
• Entlastung des begrenzten Parkraums in stark frequentierten Stadtgebieten.
• Förderung einer effizienteren Nutzung von Anwohnerparkausweisen.
• Mögliche Reduktion von „Parkplatzhütern“ (Autos, die nur als Lagerplatz genutzt werden).
Umsetzung:
Die Einführung könnte testweise in ausgewählten Bezirken erfolgen und nach einer Auswertungsphase auf andere Stadtteile ausgeweitet
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