Mehr Repair Cafés in Stuttgart

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Stuttgart (gesamt)
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kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

733
weniger gut: -76
gut: 733
Meine Stimme: keine
Platz: 
96

Es gibt ziemlich viele Menschen in Stuttgart, die interessiert an Technik und Mechanik sind. Diese Menschen könnten, wenn sie wollen würden anderen Menschen zeigen, dass man wenn zum Beispiel Fahrräder oder elektrische Geräte kaputt gehen, sie nicht unbedingt gleich wegschmeißen muss. Stattdessen kann man den Kunden live zeigen, wie ihre Geräte eigentlich genau funktionieren. Das hat meistens eine positive Wirkung auf die Kunden und sorgt damit für große Nachhaltigkeit. Außerdem wird für die Reparatur noch nicht einmal Geld verlangt, nur Zeit und Aufmerksamkeit.

Kommentare

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Was genau soll die Stadt Stuttgart kostenneutral dabei tun?

Da gibt es viele Möglichkeiten. Die Stadt könnte Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, mit oder ohne Technik und Materialien. Werkstätten der Berufsschulen, die VHS, die Bibliotheken oder das Stadtmedienzentrum könnten sich als Gastgeber anbieten. Man könnte Netzwerke aufbauen und Freiwillige koordinieren, Handreichungen anbieten oder Repariergutscheine wie es andere Städte machen.

@MachenstattBruddeln
Stimmt. Doch nichts davon ist kostenneutral für die LHS.

Gibt es schon ehrenamtlich … die Stadt ist doch nicht für alles zuständig!

Es gibt im Stadtgebiet einige Repair Cafés, die auch in Kirchengemeinden und deren Räumlichkeiten stattfinden und deshalb vielleicht nicht gut gefunden oder wahrgenommen werden. Sie sind aber offen für alle, unabhängig von der Konfession. Könnte man auf der Website der Stadt eine Liste oder Verlinkungen zu den bereits bestehenden Repair Cafés erstellen? Die Kosten hierfür wären nicht sehr hoch, aber der Informationsgehalt wäre wertvoll.

Ich meine es gibt mit Sillenbuch, Hedelfingen, Stuttgart West und ggf. weniger regelmäßigen bereits ein recht breites Angebot. Ich bin recht regelmäßig als Helfer in S-West und ab und an auch mal in Sillenbuch und der Andrang ist immer sehr groß. Weiteres Wachstum geht nur mit mehr ehrenamtlichen Helfern und daran mangelt es meinem Eindruck nach eher als an Platz.

Die vorhandenen finden meines Wissens zu selten statt, drum finde ich die Idee gut und auch, dass die Stadt Räume stellen könnte. Nur: Wer kann heutzutage noch reparieren und hat regelmäßig Zeit und Lust?
zwischenzeitlich sollen 3D-Drucker schon Ersatzteile drucken können, einen solchen dafür parat zu haben (und jemand, der ihn bedienen kann) wäre sicher auch nützlich