Nr. 80480 | von: cdhzrft45 | Stuttgart (gesamt) | Sicherheit, Ordnung Tiere | Ausgabe Für unsere Stadt ist der Vorschlag:Ergebnis:814weniger gut: -60gut: 814Meine Stimme: keine Platz: 37Viele Grünanlagen sind durch Kot von Nilgänsen kontaminiert (Oper, Max-Eyth See). Diese Tiere gelten als Neozonen und müssen stärker zum Schutz der heimischen Flora und Fauna kontrolliert werden. Ähnliche Vorschläge Nilgänse zurückdrängen Nr. 80599 | von: Stuttgart-Fan | Stuttgart (gesamt) | Grünflächen, Wald, Friedhöfe | Ausgabe Die Nilgänse auf den öffentlichen Grünflächen sind eine Plage, sie verschmutzen die Wiesen und Gewässer. Die Zahl der Nilgänse sollte reduziert und ihre Vermehrung bekämpft werden. Dies gilt insbesondere für den Eckensee und den Oberen Schlossgarten. Kommentare 6 Kommentare lesen doppelmeter | 11.01.25 Viele Grünanlagen sind nicht nur durch den Kot der Nilgänse konterminiert, sondern auch durch die gleichen Hinterlassenschaften von Menschen, Hunden, Enten, Schwänen und sonstigem Getier. Im übrigen werden diese Nilgänse (, aber auch Schwäne, Enten) bereits durch nächtlich auftretende Tiermörder entsorgt, die nicht nur Eier aus den Nestern, sondern auch Jungtiere entfernen. Gloss | 11.01.25 Das F3-Freibad in Fellbach hatte dasselbe Problem mit Nilgänsen auf den Liegewiesen Elphaba | 12.01.25 Vorschlag Nr. 80599 ist ähnlich und könnte hier angefügt werden. aka | 19.01.25 Das Stuttgarter Ordnungsamt blockiert seit Jahren die Regulierung der immer größer werdenden Nilgans Population Carbonelle | 09.02.25 Nilgänse gehören zu den invasiven Tierarten, die die heimischen Tiere in kurzer Zeit "platt" macht. Alleine durch die rasante Vermehrung und ihr aggressives Verhalten. Hier muss dringend gehandelt werden. Shorsch | 17.02.25 Hier sollte man einfach mal wieder die Jagt zulassen.
Nilgänse zurückdrängen Nr. 80599 | von: Stuttgart-Fan | Stuttgart (gesamt) | Grünflächen, Wald, Friedhöfe | Ausgabe Die Nilgänse auf den öffentlichen Grünflächen sind eine Plage, sie verschmutzen die Wiesen und Gewässer. Die Zahl der Nilgänse sollte reduziert und ihre Vermehrung bekämpft werden. Dies gilt insbesondere für den Eckensee und den Oberen Schlossgarten.
doppelmeter | 11.01.25 Viele Grünanlagen sind nicht nur durch den Kot der Nilgänse konterminiert, sondern auch durch die gleichen Hinterlassenschaften von Menschen, Hunden, Enten, Schwänen und sonstigem Getier. Im übrigen werden diese Nilgänse (, aber auch Schwäne, Enten) bereits durch nächtlich auftretende Tiermörder entsorgt, die nicht nur Eier aus den Nestern, sondern auch Jungtiere entfernen.
aka | 19.01.25 Das Stuttgarter Ordnungsamt blockiert seit Jahren die Regulierung der immer größer werdenden Nilgans Population
Carbonelle | 09.02.25 Nilgänse gehören zu den invasiven Tierarten, die die heimischen Tiere in kurzer Zeit "platt" macht. Alleine durch die rasante Vermehrung und ihr aggressives Verhalten. Hier muss dringend gehandelt werden.