Innenstadt sauber halten

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Stuttgart-Mitte
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  • Abfall, Sauberkeit
  • Abfallentsorgung
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kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

736
weniger gut: -93
gut: 736
Meine Stimme: keine
Platz: 
91

Die Müllsituation sieht in der Innenstadt teilweise katastrophal aus.
Vorschlag: Ehrenamtliche oder Arbeitslose, die derzeit keinen Job finden, als geringfügig Beschäftigte oder falls es das noch gibt,als sogenannte 1-Euto-Jobbler anheuern und mehrfach täglich (nach Bedarf) die Mülleimer leeren, Grünanlagen, Fußgängerzonen und Gehwege vom Müll befreien.

Kommentare

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Insbesondere an Wochenenden und zu besonderen Festen, aber langfristig und regelmäßig, ließe sich bestimmt auch eine (oder mehrere) halbwegs bezahlte Teilzeitstelle finanzieren, wenn die Stadt endlich entsprechende Kontrollen und bereits bestehende (!) Bußgelder einführen bzw. abrechnen würde - bei jeder achtlosen Entsorgung von Abfällen, Kippen, Glasflaschen und Plastik
to Go . Möglicherweise würde das bald nicht nur Reinigungskosten und Umweltschäden sparen , hätte schnell erzieherische Folgen, würde sich also positiv auf Besuchsathmosphäre und sogar
auf den Etat für ausreichend Mülleimer, Mehrwegpflichtkontrollen etc. auswirken !!

Volle Unterstützung!!! Bzw. Ich habe ähnliche Idee - s. Saubere Straßen. Egal wie, aber eine Institution oder ein Unternehmen muss die Verantwortung dafür übernehmen. Es hilft nur aktiv,regelmäßig und flächendeckend aufzuräumen. Es funktioniert auch in den anderen Ländern.

Ich arbeite in der Innenstadt und gehe jeden Morgen zu Fuß zu meinem Arbeitsplatz. Gerade nach einem Wochenende ist die Vermüllung und Verschutzung sehr groß. In den Wochen der Fußball-EM 2024 war der erhöhte Einsatz der Reinigung und Müllentsorgung bemerkbar, was natürlich mit hohem Arbeitsaufwand / Kosten verbunden war, aber einer Landhaushauptstadt auch ohne Großereignis würdig ist. Mehr Abfallbehälter wären hilfreich, denn oft quillen diese sehr schnell über und bieten daher keine Möglichkeit einer Entsorgung, auch wenn diese gewollt ist.

Sehr sehrsehrgut !!! Aber in allen Bereichen. Jeder sollte vor seiner eigenen Haustür kehren. Die strenge Kehrwoche über die wir Schwaben so belächelt werden hat schon seinen Sinn. Da wo es sauber ist ,ist die Hemmschwelle viel größer Müll liegen zu lassen , wie da wo eh schon was rumliegt. Das hieß e auch dass die öffentlichen Straßen und Wege von der Stadt öfter gereinigt werden sollten. Und dass jeder der Müll oder nur eine Kippe wegwirft mindestens ein Bußgeld von 500 Euro zahlen müsste.

Hallo zusammen,

Ich erhoffe mir da etwas Verbesserung durch die Verpackungssteuer, die wohl nach Tübinger Vorbild bald kommt. Müll, der nicht entsteht, muss auch nicht entsorgt bzw. von der Straße gesammelt werden.